17. Juni 1897 Grundsteinlegung
 
12. Juli 1898 Eintrag im Handelsregister der Stadt Werdau. Gründung der "Sächsischen Waggonfabrik Werdau GmbH"
 
08. April 1908 Umwandlung der GmbH in eine Aktiengesellschaft (Eintrag in das Handelsregister am 25. Mai 1908)
 
12. Januar 1917 Zusammenschluß der "Sächsischen Waggonfabrik Werdau" mit "Waggon-und Maschinenfabrik AG", vorm. Busch in Bautzen, und der Firma "Waggon-und Wagenfabrik H. Schumann" in Zwickau zur Firma "Hermann Schuhmann Aktien-Gesellschaft"
 
04. Juni 1928 Zusammenschluß mit den "Linke-Hofmann-Werken" in Breslau zum "Linke-Hofmann-Busch-Konzern
 
25. Februar 1932 Gründung der "Fahrzeugbau Schumann GmbH"
 
01. März 1932 Beginn der Arbeiten in den vom "Linke-Hofmann-Busch-Konzern" gepachteten Hallen des Werkes durch die neue Firma
 
01. Oktober 1934 Kauf des Werkes durch die "Fahrzeugbau Schumann GmbH"
 
02. August 1943 Namensänderung in "Schumann-Werke GmbH"
 
01. August 1946 Der Betrieb kommt als "Waggonfabrik Schumann-Werke" zur Sowjetischen Aktiengesellschaft für Transportmittelbau
 
01. März 1947 "Waggonfabrik Schumann-Werke", landeseigener C-Betrieb
 
01. Juli 1948 Gemäß Befehl 64 wurde der Betrieb enteignet und wurde volkseigen. Neuer Name "LOWA Waggonbau Werdau VEB"
 
01. Juli 1952 Umstellung auf Fahrzeugbau LKW H6 und G5. Namensänderung in VEB Ifa Kraftfahrzeugwerk Werdau "Ernst Grube"
 
01. Januar 1954 VEB Kfz-Werk "Ernst Grube" Werdau
 
  1954 Beginn der Produktion des Omnibusses H6B und mehrerer Massenbedarfsartikel
 
30. August 1958 60-Jahr-Feier im Betrieb
 
  1959 Auslauf der LKW H6 sowie des Busses H6B
 
13. Februar 1960 Der erste S4000 rollt vom Band
 
16. Dezember 1961 Einweihung des Kulturhauses "Pleißental"
 
  1962 Beginn der Entwicklung des LKW W50 (Werdauer 5t LKW)
 
  1963 Einführung des "Werdauer Haushaltbuches"
 
23. März 1963 1. "Ökonomisch-kultureller Leistungsvergleich"
 
07. Oktober 1964 Auszeichnung des Betriebes mit dem Orden "Banner der Arbeit"
 
Juli 1965 Anlauf des W50 in Ludwigsfelde mit Werdauer Unterstützung
 
05. Dezember 1965 Bekanntgabe der Entscheidung des Generaldirektors der VVB Automobilbau zur Produktionsumstellung des Werkes vom LKW S4000 auf Anhänger, Achsen und Spezialfahrzeuge
 
Juli 1967 Auslauf des S4000, Beginn mit dem bau der Traktorenanhänger THK5 und der Universalachse U2/3 und U3/5
 
1967 Werdau wird Erzeugnisgruppenleitbetrieb für Straßenanhänger
 
06. Oktober 1967 Das Heizwerk geht mit vier Kesseln an das Netz
 
19./26. Okt. 1968 Mit zwei Festveranstaltungen begeht man im Klubhaus "Bertolt Brecht" die 70-Jahr-Feier des Betriebes
 
15. August 1969 Anlauf der Anhänger HW80 und HL80
 
01. Januar 1970 Werdau Stammbetrieb des IFA-Kombinats "Anhänger"
 
16. April 1973 Produktionsaufnahme des Konsumgutes PKW-Anhänger HP300
 
Sept./Okt. 1973 Durchführung der 75-Jahr-Feier mit 18 Großveranstaltungen
 
21. September 1973 In der VVB Automobilbau erhält der Betrieb als erster die Auszeichnung "Betrieb der ausgezeichneten Qualitätsarbeit"
 
26. November 1974 Gründung der Kooperationsgemeinschaft "Krankenhausergänzungsbau"
 
09. April 1976 Der 50.000 Zweiseitenkippanhänger wird ausgeliefert
 
 
01. Januar 1978 Stammbetrieb des IFA-Kombinats "Spezialaufbauten und Anhänger"
 
01. Januar 1983 Der Betrieb gehört zum IFA-Kombinat "Nutzkraftwagen"
 
Juni 1983 Beschluss des Politbüros und des Ministerrates zur Erhöhung der Produktion von hochwertigen Konsumgütern. Das war der Ausgangspunkt für die 1984/85 durchgeführte Produktionsumstellung auf Baugruppen für den PKW Trabant.
 
01. Januar 1984 Anschluss an das Kombinat "Personenkraftwagen"
 
12. Juli 1984 Übergabe des 100.000 Anhängers vom Typ HW/HL80
 
  1984/85 Auslagerung sämtlicher bisheriger Endprodukte und Einlagerung von fünf Baugruppen für PKW Trabant
 
10. Juli 1990 Fahrzeugwerk Werdau GmbH i.G.
 
28. Februar 1991 Kauf einiger Werksanlagen durch Kögel GmbH & Co. Fahrzeugwerke Ulm
 
04. April 1991 Fahrzeugwerk Werdau GmbH
 
01. Juli 1991 Ausgliederung Autohaus "Wiener Spitze"
 
01. Januar 1993 Betriebsschulobjekt (Werk VI) geht an Ruhrkohle Bildungsgesellschaft
 
14. Juli 1993 Verkauf des Werkes IV (Ruppertsgrün) an Ingenieurbüro Hildebrandt
 
01. April 1994 Fahrzeugwerk Werdau GmbH & Co. KG
 
01. April 1995 Der nördliche Teil wird von Firma Teichmann erworben
 
01. Mai 1995 Werk II (Ronneburger Straße) wird abgegeben